Staatsversagen wurde durch Kölner Vorkommnisse überdeutlich

Das Staatsversagen wurde durch die Kölner Vorkommnisse in der Silvesternach endlich mehr als deutlich
Januar 2016

1.
Die Polizeiführung lügt das sich die Balken biegen, um zu verschleiern, welche Personen hinter dem Sexmob stecken, nämlich die Araaber die die Regierung Merkel ins Land holt: Afghanen, Syrer, Marokkanner, Tunesier u.ä.

2.
Die LÜgenpresse berichtet erst, als es anders nicht mehr geht

3.
Die Regierungen der Länder und die Regierung Merkel reagiert paradox: Sie vermutet, dass es Parallelgesellschaften in der BRD gibt, die Oberbürgermeisterin von Köln rät den Frauen immer eine Armlänge Abstand zu Fremden zu halten.
Die ganze Bande gehört überall hin, nur nicht in öffentliche Leitungsfunktionen.

Siehe auch auf wanga-press die Videos zu den Kölner Ereignissen.


Deutschland wurde abgeschafft – am 5. Juni 1945

Die deutsche Bevölkerung glaubt, dass ihr Land souverän ist. Das ist nicht so, auch mehr als 65 Jahre nach dem Ende des Krieges nicht.

Die Politiker aller Parteien lügen ihr Volk systematisch und bewusst an, damit es weiter glaubt, in einem souveränen, unabhängigen Staat zu leben.
Das ganze Lügengebilde ist mit der „Wiedervereinigung“ noch größer geworden, weil die Deutschen jetzt glauben, dass Deutschland wieder komplett ist.

Deutschland muss endlich wieder souverän werden!

Was ist 1945 mit dem Deutschland passiert?

Am 5. Juni 1945 machten die Sieger und Besatzer öffentlich bekannt, dass die oberste Regierungsgewalt in Deutschland von Vertretern der vier alliierten Mächte übernommen worden sei, eine deutsche Regierung existiert nicht mehr.

Feststellung
seitens der Regierungen des Vereinigten Königreichs, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken sowie der Provisorischen Regierung der Französischen Republik über die Besatzungszonen in Deutschland

1. Deutschland wird innerhalb seiner Grenzen, wie sie am 31. Dezember 1937 bestanden, für Besatzungszwecke in vier Zonen aufgeteilt, von denen eine jeder der vier Mächte wie folgt zugeteilt wird:
– eine östliche Zone der Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken;
– eine nordwestliche Zone dem Vereinigten Königreich;
– eine südwestliche Zone den Vereinigten Staaten von Amerika;
– eine westliche Zone Frankreich.

Die Besatzungstruppen in jeder Zone unterstehen einem von der verantwortlichen Macht bestimmten Oberbefehlshaber. Jede der vier Mächte darf nach ihrem Ermessen in die unter dem Befehl ihres Oberbefehlshabers stehenden Besatzungstruppen Hilfsverbände aus den Streitkräften irgendeiner anderen alliierten Macht, welche an den militärischen Operationen gegen Deutschland aktiv beteiligt war, aufnehmen.

2. Das Gebiet von Groß-Berlin wird von Truppen einer jeden der vier Mächte besetzt. Zwecks gemeinsamer Leitung der Verwaltung dieses Gebietes wird eine interalliierte Behörde (russisch: Komendatura) errichtet, welche aus vier von den entsprechenden Oberbefehlshabern ernannten Kommandaten besteht.

5. Juni 1945.

 


Grenzkontrolle an der dänischen Grenze

5. Juli 2011, Wiedereinführung von Grenzkontrollen an der dänischen Grenze.

Ich begrüße die Grenzkontrollen ausdrücklich.

Solange es Nationalstaaten in Europa gibt, müssen diese ihre Grenzen zeigen und beschützen.

Dies gilt auch für Deutschland. Die Richtige Partei fordert die sofortige Einführung aller Grenzkontrollen für die Einreise nach Deutschland.

Mich hat die kurze Kontrolle an den europäischen Grenzen nie gestört, warum auch.

Das Schengener-Abkommen ist eine „Gut-Menschen“ Illusion und hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun – die Einzigen, denen die „freie Fahrt“ über die Grenzen wirklich nutzt, sind die Verbrecher.


Was ist Armut?

Was ist Armut in der BRD und wer definiert dies?

Aktuell gilt als arm, wer als Haushaltvorstand weniger als 801,- EUR Einkommen hat.
Das ist ein relativer Wert, wiederum abgeleitet von dem statistischen Mittel aller Einkommen. Und hier wird weiter gestritten, nehme ich vom Mittel einen Wert von 50% oder 60%, der dann als „Arm“ definiert wird.

Die Politiker aller Parteien verlassen sich wieder einmal auf einen externen Anbieter von Statistiken und nicht den Statistikämtern.
Sie schauen im „SOEP“ (Sozioökonomisches Panel) nach und suchen sich dann die Zahlen heraus, die ihnen passen.

Das „Deutsche Institut für Wirtschaftsförderung“, DIW, füttert dieses Panel mit Zahlen.

Diese Zahlen wurden dann z.B. bei der Kindergelderhöhung oder den Hartz IV Regelsätzen benutzt.

Die Datenerhebung ist aber alles andere als seriös. Sie läuft seit 1984 so ab: Es werden 11.000 Haushalte angerufen und Daten zu Einkünften und Lebensverhältnissen abgefragt.

Das war es! Und hier kommt es schon zu den ersten Verwerfungen, da Arbeitslose und Geringverdiener besser telefonisch zu erreichen sind.
Es besteht natürlich auch keine Auskunftspflicht, jeder erzählt also das, was er gerade meint.

Wir halten diese Vorgehensweise für völlig unseriös.

Was machen eigentlich die statistischen Ämter den ganzen Tag?

 

Kommentar von Horst Thiel, Copyright 2011

 


Das deutsche Gold muss zurück nach Deutschland

Wir fordern umgehend die Rückführung der deutschen Goldreserven in die BRD.
Juli 2011

Wo ist das deutsche Gold gelagert?

Als gutgläubiger Deutscher ging ich bei der Beantwortung der Frage bisher davon aus, dass die Deutsche Bundesbank das Gold der Deutschen hat (besitzt).

Das ist falsch – das deutsche Gold lagert in den USA, England und Frankreich (in dieser Wertigkeit)!

Dies bedeutet: Deutschland ist nicht der Besitzer seines eigenen Goldes, sondern die Sieger des 2. Weltkrieges !

Jetzt kommen die offiziellen Begründungen der amerikanischen Bank, sorry der Deutschen Bundesbank natürlich:

Die Lagerung in Deutschland war viel zu gefährlich, da die Russen bei einem Überfall alles geklaut hätten.

Da ja die russischen Soldaten seit 1992 aus Deutschland abgezogen sind und nur noch amerikanische und britische Soldaten in Deutschland stationiert sind, fällt es selbst der Bundesbank schwer, weiterhin diese Begründung aufrecht zu erhalten.

Jetzt heißt es offiziell: Der Rücktransport nach Deutschland wäre zu teuer und in Deutschland gäbe es auch keine Tresore dafür!

Deutschland ist ein Vasallenstaat, 66 Jahre nach Kriegsende immer noch unter der  Knechtschaft der Allierten.

Deutsche, warum lasst ihr euch alles gefallen?

Ihr seid nicht böser, als andere Völker, auch wenn euch das die Sieger immer wieder erzählt haben und eure eigenen, falschen Politiker auch.

Horst Thiel, alle Rechte 2011

 

 


Deutsche Unternehmen mit Tradition

Wir stellen hier eine Liste von deutschen Erfindern und Unternehmen vor, deutsche Unternehmen mit Tradition und Weltruf.

Suchaufruf
Das Deutsche Technikmuseum Berlin sucht gegenwärtig den Prototypen des Zaschka Hubschraubers. Die Suche verläuft über die Lost Art Internet-Datenbank, die von der Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste in Magdeburg betrieben wird, einer Einrichtung des Bundes und der Länder der Bundesrepublik Deutschland.

Deutsche Bierbrauer

Stellvertretend für das einzigartige deutsche Bier nenne ich hier die Brauerei aus Wernesgrün.
Die Brüder Schorer erhielten 1436 das Braurecht und gründeten eine Brauerei und Schankstube.
Zu DDR-Zeiten wurde das Unternehmen enteignet und zur „VEB Exportbierbrauerei Wernesgrün“. Heute gehört die Brauerei zu der Bitburger Unternehmensgruppe.
Das Reinheitsgebot für Bier gehört zu den ältesten Lebensmittelgesetzten der Welt. Es wurde 23. April 1516 auf dem Landständetag zu Ingolstadt von Bayerns Herzog Wilhelm IV. erlassen.

Suhl – das deutsche Damaskus

Seit etwa 1499, belegt seit 1535 werden in Suhl Jagd- und Militärgewehre entwickelt und hergestellt.
In Suhl ist das Unternehmen Merkel Jagd- & Sportwaffen GmbH ansässig, gegründet 1898 von den Brüdern Albert Oskar Merkel, Karl Paul Merkel und Gebhard Merkel.
Das Unternehmen hieß erst „Gebrüder Merkel Suhl“.

Gottlieb Daimler

Gottlieb Wilhelm Daimler, geboren am 17. März 1834 in Schorndorf  entwickelte den ersten schnelllaufenden Benzinmotor und das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor der Welt.

Carl Friedrich Benz

Carl Friedrich Benz, geboren am 25. November 1844 in Mühlburg.
Sein Benz Patent, Motorwagen Nummer 1 von 1885 gilt als erstes modernes Automobil der Welt.
Diese beiden Herren schufen die Marke „Mercedes-Benz“.

Carl Zeiss

Carl Zeiss, geboren am 11. September 1816 in Weimar
Im November 1846 ,  erhielt Carl Zeiss seine „Konzession zur Fertigung und zum Verkauf mechanischer und optischer Instrumente sowie zur Errichtung eines Ateliers für Mechanik in Jena“.
Die ersten Artikel, die sich gut verkauften, waren Lupen, dann entwickelte und fertigte er die besten Mikroskope der Welt.

Ernst Leitz

Das Unternehmen Leitz wurde 1869 von Ernst Leitz gegründet. Es war das Nachfolgeunternehmen des von Carl Kellner 1849 in Wetzlar gegründeten „Optisches Institut“ .
Schnell wurde es zu einem führenden Anbieter von Mikroskopen, ab 1924 auch von Kameras, den berühmten Leica´s.
Um 1920 beschäftigten die Leitz-Werke rund 1.400 Mitarbeiter.

Dürkopp

Dürkopp hatte bereits 1861 seine erste Nähmaschine konstruiert und machte sich am 22.Oktober 1867 mit Schmidt als „Dürkopp & Schmidt“ in Bielefeld selbständig.
Nach dem Ausscheiden von Schmidt 1876 wurde die Firma in „Dürkopp & Co.“ geändert.  Als erstes deutsches Unternehmen begann Dürkopp mit der Serienproduktion von Fahrrädern.

Fahrräder unter dem Namen Dürkopp wurden bis 2006 von der sächsischen Biria AG hergestellt und verkauft.
Die fünf größten Fahrradhersteller in den 1920er Jahren waren: Brennabor, Diamant, Opel, Dürkopp und Mifa, wobei Dürkopp seit 1930 bei den Rennrädern die Nummer 1 war.

Telefunken

Die Telefunken hat in der Funk- bzw. Nachrichtentechnik wegweisende Arbeit geleistet und über 20.000 Patente erhalten. Sie hat die drahtlose Fernsehübertragung entwickelt, sprich das Fernsehen und die Fernsehnorm PAL.

Auf Drängen von Kaiser Wilhelm II, gründeten am 27. Mai 1903 Siemens & Halske und die AEG zu gleichen Teilen als Gemeinschaftsunternehmen für Funktechnik in Berlin die Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m.b.H., System Telefunken mit einem Stammkapital von 300.000 Goldmark.
Auf der 5. Großen Deutschen Funkausstellung in Berlin 1928 stellte das Unternehmen erstmals Fernsehgeräte aus.

Messerschmitt AG

Deutschland war vor 1945 eines der innovativsten Flugzeughersteller der Welt.
Sehr erfolgreich war Willy Messerschmitt. Ab 1927 arbeitete er bei den Bayerischen Flugzeugwerken und scharte dort ein Entwicklungsteam um sich, welches völlig neue Wege der Flugzeugentwicklung ging.
Mit dem Reiseflugzeug Bf 108 „Taifun“ und dem Jagdflugzeug Bf 109 gewannen Messerschmitt und sein Team bis in die zweite Hälfte der 1930 Jahre hinein mehrere Entwicklungswettbewerbe.
Messerschmitt baute mit der Me 262 „Schwalbe“ das weltweit erste serienmäßig produzierte Flugzeug mit Strahltriebwerk und mit der Me 163 „Komet“ ein Flugzeut mit einem neuartigen Raketentriebwerk.

Flugzeuge und die Konstruktionspläne wurden 1945 von den amerikanischen Besatzern gestohlen, dem Unternehmen Messerschmitt wurde verboten Flugzeuge zu bauen.

Erfindung des Hubschraubers

Engelbert Zaschka konstruierte und präsentierte 1926/1927 einen der ersten Vorläufer des Trag- und Hubschraubers.
Er meldete es 1926 zum Patent an.

Erst im Jahr 1936 gelang es Henrich Focke und Gerd Achgelis mit dem Modell Focke-Wulf Fw 61 den ersten voll steuerbaren Hubschrauber zu bauen.

Motorrad

Das erste Serien-Benzinmotorrad war die Hildebrand & Wolfmüller von 1894. Es war das erste käufliche Motorrad der Welt.
Dieser Hersteller verwendete erstmals den Begriff „Motorrad“ und ließ ihn patentrechtlich schützen.
Der Konstrukteur Alois Wolfmüller arbeitete unter anderem bei Dürkopp in Bielefeld und Carl Benz in Mannheim. Später führte er Versuche mit der Konstruktion von Otto Lilienthal im Luftfahrtbereich durch.

Dampfmaschine

Kemna baute ab 1908 eine mehrzylindrische Heißdampf-Hochdruck-Dampfmaschine mit sehr gutem Wirkungsgrad.

Kemna war eine Dampfmaschinen-, Dampftraktoren-, Lokomobilen-, Dampfpflug-, Straßenwalzen- und Traktorenfabrik in Breslau (Hauptstadt Schlesiens, gegründet 1867 bis 1945 Deutschland, heute von Polen besetzt)
1945 wurde das Werk in Breslau völlig zerstört, aufgrund der Gebietsabtretung Schlesiens an Polen wurde das Werk Julius Kemna im Jahr 1945 geschlossen.


Datensammler wittern Morgenluft

Die Datensammler wittern Morgenluft, Umstellung der Internet-Adressen auf IP6

Das IP6-Protokoll ist schon lange als Norm verabschiedet, trotzdem war die Umstellung kein besonders wichtiges Thema.

Seit ein paar Wochen wird aber Druck gemacht, die Umstellung soll erfolgen. Wer hat jetzt auf einmal ein Interesse daran?

Die ewigen Datensammler, also der Staat und die Industrie.

Warum die Umstellung auf IP6 ein Datenschutzthema ist:
Durch den unglaublichen Adressraum von IP6 kann jeden, wirklich jedem Endgerät eine lebenslange feste IP-Adresse vergeben werden.
Das ist im Moment nicht so, weil die Adressen relativ knapp sind und alle Provider (DSL-Anbieter) die Adressen den Endkunden dynamisch zuweisen.
Damit soll nach Einführung auf IP6 Schluß sein.

Die Richtige Partei Deutschland, will die Datenschutzrechtlichen Überlegungen von dem Bundesdatenschutzbeauftragtem, Herrn Schaar, umgesetzt wissen.

Hier der Blogeintrag von Schaar

IPv6 – Wo bleibt der Datenschutz?

Es gibt alle möglichen Gedenk- und Feiertage. Dass der neuen Adress-Struktur des Internets am 8. Juni 2011 ein eigener Feiertag gewidmet wird („World IPv6 Day“), ist trotzdem etwas ungewöhnlich. Offenbar wollen die Initiatoren darauf hinweisen, dass die Umstellung auf die längeren Internetadressen sehr dringlich ist.

Dass die Internetadressen des derzeitigen Internetprotokolls (IPv4) knapp werden, ist ja schon lange bekannt. Dennoch hat die ‚plötzliche’ Gewissheit der Vergabe der letzten Adressblöcke zu Beginn dieses Jahres in Unternehmen und Behörden eine gewisse Hektik hervorgerufen und die Anstrengungen zur Verwendung des gar nicht mehr so neuen Protokolls IPv6 verstärkt.

IPv6 vergrößert im Vergleich zu IPv4 den Adressraum um den unglaublichen Faktor 2 hoch 96. Dies bedeutet, dass jeder Quadratmeter der Erdoberfläche in etwa mit 655 570 793 348 866 943 898 599 Adressen ausgestattet werden kann, also theoretisch jedem Sandkorn eine Internetadresse zusteht.

Problematisch daran ist: Mit dieser Erweiterung des Adressraumes ändert sich auch die grundlegende Strategie der Adressverteilung. Es ist (grundsätzlich) zukünftig möglich, jedes an das Internet angeschlossene Gerät mit einer eigenen (dauerhaften?) Adresse zu versehen, quasi eine Telefonnummer für jeden Computer, jede Kaffeemaschine und jeden Stromzähler. Angesichts dessen mögen sich jene schon die Hände reiben, deren Geschäfte auf der möglichst lückenlosen Registrierung des Nutzerverhaltens und der Bildung von Verhaltensprofilen basieren.

Die Vorfreude der Datensammler könnte sich jedoch als verfrüht erweisen, jedenfalls dann, wenn bei der Umstellung auf den neuen Standard mit der nötigen Sorgfalt vorgegangen und der Datenschutz berücksichtigt wird. Denn auch bei der neuen Protokollversion gibt es Aspekte, die sich positiv auf den Datenschutz auswirken können.

Anders als die IPv4-Adresse besteht die IPv6-Adresse aus zwei gleichen Teilen unterschiedlichen Charakters: Dem vom Provider vergebenen Präfix und den durch das jeweilige Endgerät erzeugten Interface Identifier. Jede Hälfte der Adresse enthält für sich genommen bereits genügend Informationen für die ‚Verfolgung’ eines Endgerätes und für beide Hälften müssen deshalb Datenschutzmaßnahmen getroffen werden. Es wäre schlicht inakzeptabel, wenn der extrem vergrößerte Adressraum zu eine lebenslangen Identifizierung führen würde.

Der ‚vordere’ Teil der IPv6-Adresse (also der Präfix) wird allein durch den Diensteanbieter vergeben. Das damit verbundene Tracking-Risiko lässt sich prinzipiell nur dann vermeiden, wenn die heute gängige Praxis der Neuvergabe bei Anmeldung beziehungsweise nach erfolgter Zwangstrennung beibehalten werden (dynamische Vergabe von IP-Adressen). Leider ist noch nicht absehbar, ob die Anbieter weiterhin die (datenschutzfreundlichere) dynamische Adressvergabe vorsehen oder ob sie zukünftig nur noch statische, also unveränderliche Präfixe vergeben werden. Soweit gesetzliche Regeln und Selbstverpflichtungen der Wirtschaft keine Abhilfe bringen, tut sich hier ein neues Tätigkeitsfeld für Anonymisierungsdienste auf, wenn nur so ein unbeobachtetes Surfen im Internet möglich wäre.

Kritisch sehe ich auch die Abschaffung beziehungsweise Ablösung bekannter Infrastrukturkomponenten wie Proxy oder Firewalls, die für eine Adressumsetzung und damit für eine ‚Verschleierung’ der originären Adresse sorgen. Neben den beschriebenen Tracking-Gefahren wären damit auch Einbußen in der IT-Sicherheit verbunden, weil beispielsweise bestimmte in ein internes Netz integrierte Komponenten gezielt angegriffen werden könnten.

Natürlich gibt es auch Anwendungen und Dienste, die sich für eine vollständige Dynamisierung der Adressstruktur weniger gut eignen. Die Verordnung über Notrufverbindungen zum Beispiel verpflichtet nach § 4 Absatz 1 die Telefondiensteanbieter zur unverzüglichen Herstellung einer Notrufverbindung zur Notrufabfragestelle, was bei dynamischer Adressvergabe häufig zu Problemen führt. Hier ist nichts dagegen einzuwenden, dass – wie bisher – Standleitungen mit fester Adressbindung realisiert werden.

Beim zweiten Adressteil, dem Interface Identifier, kann durch Einsatz einer Erweiterung zur Wahrung der Privatsphäre (englisch: Privacy Extension) gewährleistet werden, dass zumindest die Geräteadresse eines Endgerätes nicht wieder erkennbar ist. Die Privacy Extension sorgt dafür, dass der Interface Identifier auf zufälliger Basis gewechselt wird. Deshalb sollte diese Technologie auf allen Endgeräten und Betriebssystemen eingesetzt werden. Die standardmäßige Aktivierung dieser Option bei Auslieferung von Systemen wäre ein gutes Beispiel für eingebauten Datenschutz (neudeutsch: „Privacy by Design“). Es ist zu hoffen, dass sich diese Erkenntnis bald auch bei denjenigen Herstellern durchsetzt, die eine derartige datenschutzfreundliche Gestaltung bisher vermissen lassen.

Ihr
Peter Schaar

Quelle: https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?2393-IPv6-%E2%80%93-Wo-bleibt-der-Datenschutz


US-Präsident Obama auf Europa-Besuch 2011

US-Präsident Obama auf Europa-Besuch 2011

Bei seinem Besuch im Mai 2011 sagte der US-Präsident in London:

„Die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich sind unentbehrlich für die Welt“, sagte der US-Präsident am Mittwochnachmittag in der ehrwürdigen Westminster Hall des Londoner Parlamentsgebäudes.
Wer glaube, dass aufstrebende Staaten bald die Führung übernehmen könnten, liege falsch. „Der Zeitpunkt für unsere Führung ist jetzt“.

Es sei in Mode gekommen, in den rasch an Einfluss gewinnenden Schwellenländern die Weltmächte der Zukunft zu sehen, während sich „unsere Führungsrolle überlebt“ habe, sagte Obama. Dem sei nicht so. „Es waren die USA, Großbritannien und ihre demokratischen Verbündeten, die eine Welt geschaffen haben, in der sich neue Nationen entwickeln und Individuen gedeihen konnten.“

Spricht hier Gott, der Individuen gedeihen lässt? Unglaublich

Er beschwört die „special relationship“ zwischen den USA und England.

Ich zitiere gerne einen Ausschnitt aus dem Spiegelartikel
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,764955,00.html
ANFANG

Obamas triumphaler Schlusspunkt

Der Präsident beschwor die lange gemeinsame Geschichte der beiden Nationen, die geteilten Werte und das globale Verantwortungsbewusstsein, das daraus erwachse. „Amerikanisch oder britisch zu sein, heißt nicht, einer bestimmten Gruppe anzugehören, sondern an bestimmte Ideen zu glauben“, sagte er.
So sei es möglich, „dass der Enkel eines kenianischen Kochs in Diensten der britischen Armee heute als Präsident der Vereinigten Staaten vor Ihnen steht“.

Von der gleichen Freiheit träumten auch die Jugendlichen, die in Damaskus und Teheran auf die Straße gingen, sagte Obama. Deshalb stünden Großbritannien und die USA an ihrer Seite und würden ihren Worten Taten folgen lassen.
„Wenn wir diese Verantwortung nicht übernähmen, wer würde es dann tun?“, fragte Obama.
Eine neue Ära der Kooperation sei daher nötig, ein neues Kapitel der amerikanisch-britischen Zusammenarbeit werde aufgeschlagen.

Die britischen Parlamentarier waren hingerissen. Nichts hören sie so gern wie den Satz, dass sie in der Welt gebraucht werden und sich auf Augenhöhe mit der Weltmacht befinden.
Und so setzte Obamas Rede einen triumphalen Schlusspunkt unter einen Staatsbesuch, der auf beiden Seiten als höchst gelungen gilt.
Enger hätte der Schulterschluss der beiden Partner in diesen beiden Tagen kaum ausfallen können.
ENDE

Endlich ist es deutlich ausgesprochen worden: Der Weltpolizist USA und sein Hilfssherrif England wissen was gut ist für die Welt und die anderen Länder sind Hilfs-Hilfssherrifs („…demokratischen Verbündete…“), die ohne Widerspruch das machen, was USA und GB vorgeben.

Übrigens wurde der Hilfs-Hilfs-Sherrif „Deutschland“ nicht besucht.
Ist auch nicht notwendig, ist ja eh ein „Vasallen-Staat“ der selbsternannten Weltpolizei.

(2011) Alle Rechte bei Horst Thiel


Deuschland wurde am 8. Mai 1945 abgeschafft

Deutschland, korrekt das Deutsches Reich, wurde am 8. Mai 1945 abgeschafft

Es wurde 1945 von den vier Allierten zerteilt und abgeschafft, es gibt seit Mai 1945 keine deutsche Regierung mehr, nur noch von den Allierten eingesetzte Teilregierungen und ab 1989 eine Regierung für die vier zusammengeführten Besatzungszonen.

Nachdem die Schwächung des Deutschen Reiches 1918 durch den Versailler-Vertrag aus Sicht der Westmächte nicht ausreichend war, sollte 1945 nicht der gleiche Fehler wiederholt werden. Deutschland wurde verkleinert und komplett besetzt.

Der Titel des Buches „Deutschland schafft sich ab“ vom Autor Sarrazi ist irreführend.

Er suggeriert, dass ein „Deutschland“ existiert.
Das ist nicht die Wirklichkeit, es existiert seit Mai 1945 lediglich ein Rumpf-Deutschland von Allierten-Gnaden (US-Regierung, Englische Regierung, Französiche Regierung und zuletzt der Russischen Regierung)

Deutsches Staatsgebiet östlich der Oder/Neiße wurde von Polen und Russland annektiert, die deutsche Bevölkerung vertrieben und der Rest von Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilt.
Diese Besatzungszonen wurden dann noch einmal aufgeteilt in die „BRD“, amerikanische, englische und französiche Besatzungszone, auf der anderen Seite die „DDR“ sprich russische Besatzungszone mit der ehemaligen Reichshauptstadt Berlin, die dann auch genauso aufgeteilt wurde, wie Rumpf-Deutschland.

Auf Befehl und Vorgabe der drei westlichen Besatzungsmächte wurde das Grundgesetz vom Parlamentarischen Rat und den Landtagen (Bayern zunächst nicht) ausgearbeitet und angenommen und trat am 23. Mai 1949, um 24:00 Uhr für die drei besetzten Westzonen in Kraft.
Eine Volksabstimmung fand nicht statt.

Die russische besetzte Zone (Ostzone) erhielt am 10. Juni 1945 den von der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) erlassenen „Befehl Nr. 2“, der die Verfassungsfrage für den Teil von Rumpf-Deutschland klären sollte.
Eigentlich nicht der Erwähnung wert, auch hier wurde das Volk nicht befragt.

Dieser Besatzungszustand hielt defacto (49 Jahre !!!) bis 1994 an, am 28.Februar 1994 verliessen die letzten russischen Besatzungssoldaten über Frankfurt/Oder die Ostzone.

Bis heute, 2011, hält die Besatzung durch englische und amerikanische Soldaten an, dass sind 66 Jahre !

Am 3. Oktober 1990 fand die sogenannte „Deutsche Wiedervereinigung“ statt.
Diese wurde dem Volk als Beendigung der Teilung Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg dargestellt und wird seitdem gefeiert.

Tatsächlich ist lediglich die russisch besetzte Zone den westlichen Zonen „beigetreten“, die Russen wurden hinauskomplementiert, die Ostzone umgekrempelt, auch abgewickelt genannt und die Macht der Westmächte auch auf die ehemaligen DDR-Bürger, davor Bürger des Deutschen Reiches übergestülpt.

Auch hier, für alle Vergesslichen, wurde natürlich das Volk nicht befragt.

Ich jedenfalls möchte, dass alle fremden Soldaten endlich „Deutschland“ verlassen und ich möchte dass eine Diskussion darüber angestossen wird, was denn das Deutsche Volk für einen Staat haben möchte, die dann in eine verbindliche Volksabstimmung endet.

Kommentar von Horst Thiel, alle Rechte beim Autor


Die Grünen können eins – Angst machen !

Kommtar von Horst Thiel, 2011

Die Grünen können eins – Angst machen !
So lautete es in den 1980ern: Waldsterben, der deutsche Wald stirbt !
Mit dieser emotionalen Ansprache, also Angst, wuchs die sogenannte (und selbsternannte) grüne Bewegung überhaupt erst.
Jeder Wissenschaftler, der damals anderer Meinung war, dem wurde kein Gehör geschenkt oder er wurde fertig gemacht. Eine Öko-Diktatur schon seit den Anfängen der Bewegung.

Und wie ist es gekommen?
Der Wald ist nicht gestorben, im Gegenteil, die Waldfläche ist größer geworden und dem Wald geht es gut.

Ob die Grünen vernünftige Politik machen können, wage ich zu bezweifeln.

Was ist denn besser geworden, seit die Grünen mit in Regierungen sitzen, was nicht auch ohne sie besser geworden wäre?

Produzieren wir Bundesbürger etwa weniger Müll? Nein !
Wir produzieren immer mehr Müll.

Mehr Biodiesel in den Diesel. Ist das gut? Nein !
Durch die weltweite Nachfrage nach Biodiesel ist die Anpflanzung der Ölpalme in Asien rapide gestiegen. Die Anbauflächen sind die Urwälder, die durch Brandrodung vernichet werden.
Dort stirb der Urwald, weil Gutmenschen sich hier etwas ausgedacht haben, ohne an die Folgen zu denken.


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