88,8 Prozent der Kinder, die in der Kindertagesstätte St. Marien im Essener Nordviertel betreut werden, sprechen zu Hause kein Deutsch – und auch nicht in der Kita.
27 Na­tionen zählt Leiterin der Kita Brigitte Mey. Die Arbeit dort sei nicht leicht. Viele El­tern seien An­alphabeten, sie be­nötigten Hilfe beim Ausfüllen von An­trägen, etwa fürs Jobcenter, da­­mit der Geldhahn nicht versiegt.
„Wir helfen ih­nen, doch das kostet Zeit“, betont Mey, „aber wir ar­beiten halt im so­zialen Brennpunkt, da sind die Übergänge von pädagogischer zur sozialen Arbeit fließend.“

Warum füttern wir diese Menschen hier durch? Sie sollen in ihre Heimatländer zurück, dort kann man ihnen besser helfen.

Der Wahnsinn geht weiter, es wird wieder Geld verbraten, weil an den Sympthomen rumgebastelt wird, anstatt an den Ursachen.
Das Sprechenkönnen der Sprache des Landes in das ich einwandere ist unbedingte Voraussetzung, aber keine Garantie für Integration.

Das Bundesprojekt „Schwerpunkt Kitas – Sprache und Integration“ fördert bis 2014 in 13 Kindertagesstätten des Ruhrbistums Essen Sprache und Integration. Kinder unter drei Jahren, deren Eltern mit ihnen nicht Deutsch sprechen, sollen spielerisch gefördert werden.

Projekt „Frühe Chancen“ des Familienmini­steriums. Es finanziert bis 2014 halbtäglich eine Fachkraft für „Sprache und Integration“. (Volumen: 400.000.000,- EUR)