US-Präsident Obama auf Europa-Besuch 2011

Bei seinem Besuch im Mai 2011 sagte der US-Präsident in London:

„Die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich sind unentbehrlich für die Welt“, sagte der US-Präsident am Mittwochnachmittag in der ehrwürdigen Westminster Hall des Londoner Parlamentsgebäudes.
Wer glaube, dass aufstrebende Staaten bald die Führung übernehmen könnten, liege falsch. „Der Zeitpunkt für unsere Führung ist jetzt“.

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Es sei in Mode gekommen, in den rasch an Einfluss gewinnenden Schwellenländern die Weltmächte der Zukunft zu sehen, während sich „unsere Führungsrolle überlebt“ habe, sagte Obama. Dem sei nicht so. „Es waren die USA, Großbritannien und ihre demokratischen Verbündeten, die eine Welt geschaffen haben, in der sich neue Nationen entwickeln und Individuen gedeihen konnten.“

Spricht hier Gott, der Individuen gedeihen lässt? Unglaublich

Er beschwört die „special relationship“ zwischen den USA und England.

Ich zitiere gerne einen Ausschnitt aus dem Spiegelartikel
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,764955,00.html
ANFANG

Obamas triumphaler Schlusspunkt

Der Präsident beschwor die lange gemeinsame Geschichte der beiden Nationen, die geteilten Werte und das globale Verantwortungsbewusstsein, das daraus erwachse. „Amerikanisch oder britisch zu sein, heißt nicht, einer bestimmten Gruppe anzugehören, sondern an bestimmte Ideen zu glauben“, sagte er.
So sei es möglich, „dass der Enkel eines kenianischen Kochs in Diensten der britischen Armee heute als Präsident der Vereinigten Staaten vor Ihnen steht“.

Von der gleichen Freiheit träumten auch die Jugendlichen, die in Damaskus und Teheran auf die Straße gingen, sagte Obama. Deshalb stünden Großbritannien und die USA an ihrer Seite und würden ihren Worten Taten folgen lassen.
„Wenn wir diese Verantwortung nicht übernähmen, wer würde es dann tun?“, fragte Obama.
Eine neue Ära der Kooperation sei daher nötig, ein neues Kapitel der amerikanisch-britischen Zusammenarbeit werde aufgeschlagen.

Die britischen Parlamentarier waren hingerissen. Nichts hören sie so gern wie den Satz Putty download bleeping , dass sie in der Welt gebraucht werden und sich auf Augenhöhe mit der Weltmacht befinden.
Und so setzte Obamas Rede einen triumphalen Schlusspunkt unter einen Staatsbesuch, der auf beiden Seiten als höchst gelungen gilt.
Enger hätte der Schulterschluss der beiden Partner in diesen beiden Tagen kaum ausfallen können.
ENDE

Endlich ist es deutlich ausgesprochen worden: Der Weltpolizist USA und sein Hilfssherrif England wissen was gut ist für die Welt und die anderen Länder sind Hilfs-Hilfssherrifs („…demokratischen Verbündete…“), die ohne Widerspruch das machen, was USA und GB vorgeben.

Übrigens wurde der Hilfs-Hilfs-Sherrif „Deutschland“ nicht besucht.
Ist auch nicht notwendig, ist ja eh ein „Vasallen-Staat“ der selbsternannten Weltpolizei.

(2011) Alle Rechte bei Horst Thiel